Sebastiann Oskar Kroll.jpg

ABOUT ME

My name is Sebastian, but people call me Oskar. That might sound complicated, but actually it's not and neither am I. To me life's all about great choices and enjoyment. My family, good food and IPA, to travel. You know, just soaking life in at all expense, everyday - that's what counts if you asked me.

Same accounts for my approach to photography. My dad was a great influence, showed me how to take and develop photos with classic equipment as a kid while also teaching me to never be afraid of new technology. Over time I forgot about photography and what it meant to me. However, my childish curiosity and habit of observing every detail of my environment and the people in it stayed the same. 

Then the Hipstamatic app came, revolutionized mobile photography - and with it my view onto the world. For four years now I've been hooked on taking pictures wherever I go. 

Today I live in Berlin Neukölln, a city and its Kiez with a multicultural background that couldn't be more vibrant and inspiring. Still, a nine-week trip to South Africa in 2015 caused a lasting itch - I seek to go travel and to capture my view onto all of what is out there.

 

||

Ich heiße Sebastian, aber die Leute nennen mich Oskar. Das mag kompliziert klingen, ist es aber eigentlich nicht – und ich auch nicht.  

 Für mich dreht sich im Leben alles um große Entscheidungen und Spaß: Meine Familie, gutes Essen und kühles Bier, zu reisen – einfach das Leben um jeden Preis genießen, an jedem Tag. Das ist es, was zählt.

Gleiches gilt für meine Herangehensweise an Fotografie. Mein Vater hatte darauf großen Einfluss. Er zeigte mir als Kind wie man mit klassischer Ausrüstung Fotos macht und entwickelt und lehrte mich gleichzeitig keine Angst vor neuen Technologien zu haben. Allerdings vergaß ich mit der Zeit die Fotografie und was sie für mich bedeutete. Was jedoch immer blieb: Meine kindliche Neugier und die Gewohnheit jedes Detail meiner Umgebung und der Menschen darin zu beobachten.

Dann kam die Hipstamatic App, die die mobile Fotografie revolutionierte – und damit auch meinen Blick auf die Welt. Seit fünf Jahren bin ich regelrecht süchtig danach überall Fotos zu machen.

Heute lebe ich in Berlin-Neukölln – in einer Stadt und einem Kiez mit einem multikulturellen Hintergrund, der nicht lebendiger und inspirierender für mein Leben und meine Kunst sein könnte.